Motorsport

Für KÜS-Prüfingenieur Roland Rudi Speich aus Sinzig und seinen Kollegen Roland Waschkau war der Start in die neue NLS-Saison 2021 schon wieder beendet, bevor er so richtig begonnen hatte. Ein paar Trainingsrunden am Freitag folgte ein kurzer Einsatz am frühen Samstagmorgen im ab 8.30 Uhr angesetzten freien Training. Darauf aber kam dann schon das Veto der Rennleitung, die das Training wegen einsetzenden Schneefalls in der Eifel vorerst unterbrach. Nachdem sich die entscheidenden Gremien mit mehreren Runden über die Nordschleife im Lauf des Samstag vormittags selbst ein Bild von der sich ständig wechselnden Witterungslage gemacht hatte, kam dann um kurz vor 12 Uhr die endgültige Entscheidung: „Absage des Rennens aus Sicherheitsgründen wegen Schneefalls.“
Für KÜS-Prüfingenieur Roland Rudi Speich aus Sinzig und seinen Kollegen Roland Waschkau war der Start in die neue NLS-Saison 2021 schon wieder beendet, bevor er so richtig begonnen hatte. Ein paar Trainingsrunden am Freitag folgte ein kurzer Einsatz am frühen Samstagmorgen im ab 8.30 Uhr angesetzten freien Training. Darauf aber kam dann schon das Veto der Rennleitung, die das Training wegen einsetzenden Schneefalls in der Eifel vorerst unterbrach. Nachdem sich die entscheidenden Gremien mit mehreren Runden über die Nordschleife im Lauf des Samstag vormittags selbst ein Bild von der sich ständig wechselnden Witterungslage gemacht hatte, kam dann um kurz vor 12 Uhr die endgültige Entscheidung: „Absage des Rennens aus Sicherheitsgründen wegen Schneefalls.“
Volle Kraft voraus für die nächste Saison am Nürburgring für KÜS-Prüfingenieur Rudi Speich: „Wir wollen in diesem Jahr alle neun Rennen der Nürburgring Langstreckenmeisterschaft fahren, also auch das Sechsstunden-Rennen im September als Höhepunkt der NLS-Saison“, bestätigte der Nordschleifen-Experte aus Sinzig uns, bevor es am Freitag losging zum ersten Lauf in diesem Jahr, der 66. ADAC Westfalenfahrt (Start am Samstag um 12 Uhr. Livestreaming ab Beginn des Trainings um 9.30 Uhr auf vln.de.)
Im Jahr 2019 wurde die Rallye “Jordan Baja” erstmals in den Terminkalender der FIA aufgenommen und erwies sich bei Veranstaltern und Teilnehmern als ernstzunehmende, anspruchsvolle Wüstenhatz mit gut funktionierender Organisation. Schade, dass sie gleich ein Jahr später den Einschränkungen der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. Dafür kommt sie in diesem Jahr wieder, weist ein Teilnehmerfeld auf, …

Jordan Baja: Auf kulturhistorischen Spuren Weiterlesen »