KÜS-News

Am 02. April 1991 führte ein Prüfingenieur der KÜS, der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V., in einem Saarbrücker Autohaus erstmals eine Hauptuntersuchung (HU) im Namen und Auftrag der KÜS durch. Das war der Beginn der jungen Prüforganisation in der gesetzlich geregelten Prüftätigkeit. Das Monopol in der amtlichen Fahrzeugüberwachung war gefallen.
Am 02. April 1991 führte ein Prüfingenieur der KÜS, der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e. V., in einem Saarbrücker Autohaus erstmals eine Hauptuntersuchung (HU) im Namen und Auftrag der KÜS durch. Das war der Beginn der jungen Prüforganisation in der gesetzlich geregelten Prüftätigkeit. Das Monopol in der amtlichen Fahrzeugüberwachung war gefallen.
Die Fahrzeugüberwachungsorganisation KÜS und Manthey-Racing bauen die im letzten Jahr geschlossene Partnerschaft aus. Seit Mitte 2020 ist die KÜS Technologiepartner des Meuspather Unternehmens. Beginnend mit dem fünften Lauf der NLS 2020, bei dem der Publikumsliebling „Grello“ erstmals KÜS gebrandet an den Start ging, ist die Partnerschaft nach außen hin sichtbar. Die Zusammenarbeit geht jedoch weit über ein reines Motorsport-Sponsoring hinaus.
Die Fahrzeugüberwachungsorganisation KÜS und Manthey-Racing bauen die im letzten Jahr geschlossene Partnerschaft aus. Seit Mitte 2020 ist die KÜS Technologiepartner des Meuspather Unternehmens. Beginnend mit dem fünften Lauf der NLS 2020, bei dem der Publikumsliebling „Grello“ erstmals KÜS gebrandet an den Start ging, ist die Partnerschaft nach außen hin sichtbar. Die Zusammenarbeit geht jedoch weit über ein reines Motorsport-Sponsoring hinaus.
Die Straßenverkehrsämter können alkoholisierte Autofahrer schon ab 1,1 Promille zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) verpflichten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hervor. Bislang lag die Grenze für die Anordnung einer MPU bei 1,6 Promille. Das verschobene Limit soll vor allem gewohnheitsmäßige Trinker aus dem Verkehr ziehen.
Die Straßenverkehrsämter können alkoholisierte Autofahrer schon ab 1,1 Promille zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) verpflichten. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hervor. Bislang lag die Grenze für die Anordnung einer MPU bei 1,6 Promille. Das verschobene Limit soll vor allem gewohnheitsmäßige Trinker aus dem Verkehr ziehen.