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Damit Elektroautos alltagstauglich sind, brauchen sie nach Meinung vieler Autofahrer große Akkus für große Reichweiten. In Hinblick auf Ökobilanz, Gewicht, Effizienz und Kosten haben riesige Batterien allerdings auch Nachteile. Einen Alternativvorschlag unterbreitet die österreichische Firma Obrist mit ihrem Zero Vibration Generator (ZVG). Es handelt sich um einen Ottomotor, der in ein Tesla Model 3 implantiert wurde, um dieses umweltfreundlicher zu machen. Trotz drastisch verkleinerter Batterie hat der zum Hyper Hybrid umgetaufte Tesla eine hohe Reichweite und bleibt trotz Verbrenner dabei klimatechnisch neutral.
Es war eine Umstellung für alle Beteiligten: Für Aussteller, Besucher, aber auch für die Berichterstatter. Zum ersten Mal fand – eine Woche kürzer als gewohnt – eine der weltweit renommiertesten Automobilausstellungen, die IAA (Internationale Automobil Ausstellung), nicht in Frankfurt am Main, sondern in München statt. Aufgeteilt in sieben Hallen am früheren Flugplatz, dem jetzigen Messe-Standort Riem, und in sogenannte „Spaces“ in der Innenstadt. Am Königsplatz etwa oder am Odeonsplatz. Versehen mit dem Zusatz „Mobility“.
„Strom ist nicht alles – aber ohne Strom ist alles nichts“ gilt als Lebensweisheit besonders für Nutzer von batterie-elektrischen Autos. Mehr noch als auf die mögliche Reichweite kommt es bei einem BEV (Battery Electric Vehicle) auf das Laden der Batterie. Wie beides optimiert werden kann, lässt sich am Beispiel des Herstellers Opel zeigen. Serienmäßig hat …

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Ein starker vierter und ein 15. Platz, damit zwei Punkteresultate – das ist die versöhnliche Bilanz vom KÜS Team Bernhard aus Landstuhl im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters, der Deutschen GT-Meisterschaft, auf dem Lausitzring. Im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 74 verpassten Neuzugang Joel Eriksson (23, Schweden) und Porsche Young Professional Julien Andlauer (22, Frankreich) als Viertplatzierte das Podium nur knapp. Im Schwesterauto mit der Startnummer 75 kamen Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (22, Österreich) und der amtierende Champion Christian Engelhart (34, Starnberg) als 15. ins Ziel.
Manthey hat beim Höhepunkt der Nürburgring Langstreckenmeisterschaft (NLS), dem ADAC ROWE Ruhr-Pokal-Rennen über sechs Stunden, am Samstag seinen Erfolg vom 24h-Rennen im Juni wiederholt. Der Porsche 911 GT3 R, auch bekannt als Grello, überfuhr in der Besetzung Kevin Éstre und Michael Christensen vor 3.200 Zuschauern auf den Tribünen als Sieger die Ziellinie, mit 19,615 Sekunden Abstand zu den BMW-Junioren Max Hesse, Neil Verhagen und Daniel Harper, die somit auf Rang 2 landeten. Der Däne und der Franzose hatten den auffallenden Porsche bereits morgens hinter den Pole-Settern Martin Ragginger und Alessio Picariello ins Rennen geschickt und fuhren anschließend nach einer Aufwärmphase einen ungefährdeten Sieg ein.

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